Österreich |
|
Was ist Lebenslust? Genuss, Essen, Trinken, Menschen kennenlernen, Spaß haben, lachen, etwas für sich selber tun, sich wieder spüren können, tanzen, sich bewegen, die Sonne sehen, nach Luft schöpfen und aufatmen. Lassen Sie sich verführen - zu Frohsinn und Heiterkeit! Österreicher genießen gerne, dafür sind wir in der Welt bekannt. Und wir teilen gerne mit unseren Gästen, was wir genießen.
Sich wohlfühlen ist in Österreich keine Frage der Geldbörse. Es ist einfach das spezielle österreichische Ambiente - die Freude, Gäste zu beherbergen und zu bewirten und Gemütlichkeit, verbunden mit allem Komfort. Dabei steht die Zufriedenheit unserer Gäste stets an erster Stelle. Musik und Theater in Österreich "Gott hat die Welt erschaffen, aber der Mensch hat sich eine zweite Welt erschaffen, die Kunst.", so der große österreichische Schauspieler und Regisseur Max Reinhardt (1873 - 1943). Aber was wären Komödien und Tragödien, was Opern und Operetten, was Kabarett und Musical ohne das entsprechende Ambiente, den passenden Rahmen zur Aufführung? Die unzähligen österreichischen Musikbühnen und Theater bieten diesen Rahmen und heißen Sie herzlich willkommen. Ausflugsziele
Sehenswürdigkeiten in ÖsterreichÖsterreich bietet eine große Vielzahl an architektonisch reizvollen und kulturhistorisch bedeutsamen Bauwerken. Von Sakralbauten wie Kirchen und Klöstern über Burgen und Schlösser bis hin zu Profan- und Zweckbauten wie Museen, Amtsgebäuden und vielem mehr spannt sich der Bogen. Die Entwicklung der Baukunst und die wechselvolle Geschichte Österreichs haben Gebäude unterschiedlichster Stile und Verwendungszwecke hervorgebracht. Die Bekanntheit österreichischer Gegenwartsarchitektur weit über die Grenzen des Landes hinaus spricht aber auch für die Aktualität und Lebendigkeit dieser Kulturform. Top-Sehenswürdigkeiten:Wien:
Salzburg:
Oberösterreich:
Steiermark:
Kärnten:
Niederösterreich:
Burgenland:
Tirol:
Museen und Galerien in ÖsterreichDas Museum in seiner heutigen Form ist ein Kind der Aufklärung. Zwar gab es schon früher Kunstsammlungen, diese befanden sich jedoch im Privatbesitz und waren der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Ab dem 18. Jahrhundert erkannte man langsam die Bedeutung dieser Form von Bildung und öffnete immer mehr Sammlungen auch für eine breitere Öffentlichkeit. Für Österreich begann diese Entwicklung mit Kaiser Franz I. Stephan, dem Gatten Maria Theresias. Dieser berief Fachleute als Kuratoren für die kaiserlichen Sammlungen und förderte außerdem die Erweiterung der Bestände durch Ankäufe und Forschungsexpeditionen. |